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Olivenöl aus Ligurien

Gutes Olivenöl von der Blumenküste Liguriens

Ligurien ist der Küstenstreifen im Nordwesten Italiens.

Der schmale Landstrich zieht sich über weite Strecken am Meer entlang und wird auf der anderen Seite von den Alpen begrenzt.

Aufgrund seines angenehmen, milden Klimas ist die Region, die auch als die "Blumenriviera"- "Riviera di Fiori" bezeichnet wird, ist Ligurien optimal für den Anbau von Oliven geeignet.

Die Temperaturen übersteigen selten 29° Celsius und fallen im Winter nicht unter 5° Celsius. Zu diesem gemäßigten Klima kommt eine Sonnenscheindauer von bis zu zwölf Stunden am Tag, die Gegend gilt als die sonnenreichste Region in ganz Italien.

Auch die Niederschlagsmenge ist für den Anbau von Oliven optimal.

Diese werden in den Tälern Liguriens in weitläufigen Hainen in bis zu 700 Metern Höhe angebaut.

Das Olivenöl dieser Anbaugebiete wird aus Oliven der Sorte " Taggiasca" gewonnen und ist aufgrund seines delikaten und unaufdringlichen Gschmacks weltweit bekannt. Die Sorte wurde durch jahrhundertelange Aussortierung und Züchtung optimiert.

Der Verkauf des qualitativ besonders hochwertigen Öls wird seit dem 11. Jahrhundert betrieben. Damals begannen Benediktinermönche, die Olivenhaine anzulegen und die Oliven zu kultivieren.

Tipp: Heutzutage kann man das ligurische Olivenöl unter anderem auf den dortigen Märkte , aber auch direkt in den Olivenmühlen erwerben.

Wie stark das Olivenöl die Geschichte und Kultur der Region geprägt hat, wird dem Reisenden bei einem Besuch des " Museo dell'olivo", dem Olivenmuseum in Imperia Ognelia auf beeindruckende Weise bewusst.

Hier zeigt sich der ganze Stolz der Einheimischen auf ein Olivenöl, das in dem Ruf steht, das Beste der Welt zu sein.